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Die Salzburger Festspiele

Die Salzburger Festspiele 2014

Zahlreiche Vorstellungen in den Sparten Oper, Schauspiel und Konzert an 45 Tagen in 14 verschiedenen Spielstätten - die Salzburger Festspiele sind jedes Jahr einmalig. Intendant Alexander Pereira begeisterte das Festspielpublikum auch in diesem Jahr mit Neuinszenierungen von Opern- und Literaturklassikern, zahlreichen Uraufführungen und diversen Neuerungen.

Wie im Jahr 2013 waren bei den Sommerfestspielen 2014 wieder hochkarätige Musiker zu Gast und machen Salzburg zum Hotspot der Musikjultur. Wie jedes Jahr endeten die Festspiele wieder mit einem noblen Festspielball in der Felsenreitschule.

Die Oper Don Giovanni eröffnet den Opernspielplan der Salzburger Festspiele 2014

Salzburger Festspiele Die Salzburger Festspiele präsentierten in diesem Jahr fünf Opernpremieren mit handverlesener Besetzung. Der Opernspielplan startete 2014 mit dem fulminanten Werk "Don Giovanni". Weiters folgten Opernaufführungen wie "Charlotte Salomon, "Der Rosenkavalier" in Gedenken an den 150. Geburtstag des Komponisten Richard Strauss und "Fierrebra" von Schubert.

Von den Pfingstfestspielen wurde die Oper "La Cenerentola" mit Cecilia Bartoli übernommen sowie zwei konzertante Aufführungen von Donizettis "La Favorite".

Konzerte des Festspielsommers 2014

Die Sommerfestpiele wurden dieses Jahr von der Konzertreihe Ouverture spirituelle begonnen. Großartige Werke wie die Krönungsmesse von Mozart, das Requiem von Reger oder Te Deum von Bruckner begeisterten das Publikum. Auch der Zyklus von Anton Bruckner war ein wichtiger Programmpunkt. Die Konzerte der Wiener Philharmoniker bildeten auch im Sommer 2014 wieder einen wichtigen Beitrag zu den Festspielen. Mozart-Matineen, Kammerkonzerte, Solistenkonzerten, Liederabende, Orchesterkonzerte und Serenaden im Residenzhof sowie Gastkonzerte des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks standen ebenso auf dem Konzertprogramm der Sommerfestspiele 2014.

Jedermann wie jedes Jahr

Letztes Jahr feierte er Premiere als Jedermann, dieses Jahr war er quasi fast schon ein Alter Hase im Geschäft: Cornelius Obonya mimte auch dieses Jahr wieder den berühmten Jedermann am Domplatz zu Salzburg. Der Sohn der Burgschauspieler Elisabeth Orth und Hanns Obonya trat damit nicht nur in die Fußstapfen von Nicholas Ofczarek, sondern auch in die seines eigenen Großvaters, Attila Hörbiger, der in den Jahren 1935 bis 1937 und 1947 bis 1951 den Jedermann verkörperte. Die Buhlschaft spielte die Münchnerin Brigitte Hobmeier, die bereits im Jahr 2012 in Salzburg reüssierte.

Schauspielpremieren

"Die letzten Tage der Menschheit" von Karl Kraus machten den Anfang der Schauspiele bei den Sommfestspielen. Auf der Pernerinsel gab es Kriegsgeschichten aus Amerika: "The forbidden Zone" von der Regisseurin Katie Mitchell basiert auf Mary Bordens gleichnamigen Buch. Weiters diente die Pernerinsel als Spielstätte für Ödön von Horváths "Don Juan kommt aus dem Krieg". Neben dieses Theateraufführungen fanden auch "Der Abschied", "Orpheus" und "Golem" den Weg nach Salzburg.

Sie möchten auch einmal Gast bei den Salzburger Festspielen sein und dieses kulturelle Highlight selbst einmal miterleben? Dann sichern Sie sich schon jetzt ihr Festspieldomizil vor den Toren der Stadt Salzburg im kommenden Sommer.

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