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Auf in luftige Höhen! Die Waldhof-Wandertipps.

Wandern, wo’s am schönsten ist: im Salzburgerland.

Wir empfehlen einen Ausflug zu einer der Holleralmen rund um den Fuschlsee oder den Wolfgangsee. Denn hier gibt es kulinarische Holler-Hochgenüsse und auch sonst viele Almgeheimnisse zu entdecken. Wie schmecken denn gebackene Hollerblüten? Zusammen mit einem Glaserl Hollersekt sehr zu empfehlen. Und vergessen wir nicht den mystischen Aspekt dieser Pflanze; von Liebesorakeln und Schutz für Mensch und Vieh wird hier berichtet. Wir meinen: einfach mal ausprobieren.

Unsere Bergfex Katharina kennt alle Berge rundum ganz genau. Und sie weiß: Wirklich alle umliegenden Almgebiete links, rechts,
vor und hinter dem Waldhof sind einen Ausflug wert.

Einmal rund um den See: Der Fuschlseeweg.

Rund um den Fuschlsee lässt sich die herrliche Natur wunderbar genießen: Der Seeweg ist genau das Richtige für eine leichte Wanderung, die auch Kinder bewältigen können. Der Großteil des Seewegs führt durch den Wald. Auch am am Schloss Fuschl kommen Sie auf dem Seeweg vorbei. Die verschiedenen Badestrände laden im Sommer zu einem erfrischenden Sprung ins kühle Nass ein. Und nach der Fuschlsee-Umrundung haben Sie sich die Köstlichkeiten in einem der Waldhof-Restaurants redlich verdient!

Hier gibt's was zu sehen: Der FUSCHLsehWEG.

Der FUSCHLsehWEG ist ein Naturerlebnis der besonderen Art und bietet traumhafte Ausblicke auf den See und die umliegende Bergwelt. Zudem können Sie die einzigartige Ruhe im Waldgenießen. Zahlreiche Informationstafeln geben Wissenswertes über die vielfältige Ökologie und die Landschaft preis. Die geschützte Südlage macht diesen Weg auch im Winter begehbar. Im Sommer verlocken die Badestrände zu einer kleinen Pause. Ausgangspunkt ist Fuschl am See, der Rundweg dauert etwa 3,5 Stunden. Im Sommer können Sie auch bis zum Schloss Fuschl gehen und mit der Zille über den See zurück nach Fuschl fahren.

Wandern vor Waldhofs Toren: Fuschls Hausberge mit Traumaussicht.

Man kann allerdings nicht alles haben. Man muss bei Wanderungen auf Schober, Filbling und Ellmaustein sicherheitshalber immer seinen eigenen Proviant oder mindestens eine Erfrischung mitnehmen – auf keinem der Fuschler Hausberge befindet sich nämlich eine bewirtschaftete Alm.

Der Schober mit dem Frauenkopf.

Direkt hinter dem Waldhof erhebt sich der Schober majestätisch als eindrucksvoller Berg. In der Bewältigung eher anspruchsvoll, belohnt er alle Emporkömmlinge mit einem unvergleichlichen Ausblick auf den Fuschlsee und fünf weitere Seen des Flachgaus. Und zurück ist es am schönsten über den Frauenkopf, dessen Gipfel zur Gemeinde Fuschl gehört.

Vom Start am Hotel dauert es zirka eine Stunde bis zur Ruine Wartenfels, einer im Jahr 1259 gebauten, alten Raubritterburg, die zwar nur noch Mauerreste, aber dafür einen traumhaft schönen Blick auf die Nachbargemeinde Thalgau, in den Flachgau bis ins angrenzende Berchtesgadener Land zu bieten hat. Weiter geht’s dann ungefähr noch mal eine Stunde bis zum Gipfel und die letzten Meter führen über einen kleinen Klettersteig – etwas Fitness, sicheres Schuhwerk und Mut sollte man hier also schon mitbringen.

Filbling: Bergsee- und Waldwanderung.

Für diejenigen, die es etwas ruhiger angehen möchten, empfiehlt sich die herrliche Tour zum grünen Filblingsee. Nach einer Forststraßen-Gehzeit von ungefähr 90 Minuten durch den Wald erreicht man ihn kurz vor dem Gipfelsturm. Und was soll man sagen: Lauschiger geht’s fast nicht mehr!

Ellmaustein: Die Kurztrip-Wanderung.

Am Anfang des Ellmautals geht es noch ein wenig steil bergauf. Dann erreicht man bald die nach oben führende Schotter- und Waldstraße und hat nach einer dreiviertel Stunde Wegzeit die Bergspitze erreicht. Und dann schaut man aber schön – und zwar auf den prächtig ruhenden Fuschlsee und seine Umgebung.

Das Zwölferhorn: Wandern mit Seilbahn-Unterstützung.

Der Hausberg von St. Gilgen bietet einige bewirtschaftete Almen mit wunderbarem Ausblick. Die Aufstiegszeit von Fuschl bis hinauf zum Gipfel beträgt etwa drei Stunden; es geht aber auch in schlappen 16 Minuten mit der herrlichen Seilbahn von St. Gilgen aus – übrigens eine der ältesten Österreichs. Vom Gipfel weg gibt es viele unterschiedliche Wanderwege, von ganz gemütlich bis ziemlich anspruchsvoll. Und natürlich schöne gastwirtschaftliche Almen.

Tipp: Die regelmäßigen Wanderungen mit Katharina erfreuen sich großer Beliebtheit. Fragen Sie an der Rezeption oder beachten Sie unsere tägliche „Heute-Info“.

Der Schafberg: Mit der Bahn auf den Gipfel fahrn.

Das ist doch wohl der Gipfel – auf 1780 Metern Seehöhe gibt’s das Salzkammergut-Panorama schlechthin. Bequem nach oben geht es mit der ältesten Zahnradbahn Österreichs, die von St. Wolfgang aus auf den Schafberg schnauft. Sie wurde in nur einem Jahr – und zwar 1892 – gebaut. Nur 40 Minuten dauert es vom Tal auf den Berg – und das mit Dampfloks, die zu den ältesten der ganzen Welt gehören. Übrigens: Zu Fuß brauchen Sie bis zu vier Stunden hoch hinauf – Sie haben die Wahl oder die Kondition.

Gipfelsturm mit Herbert Ebner.

Wer noch etwas höher hinaus will, muss auch etwas früher aufstehen. Unser Chef unternimmt regelmässig mit seinen Gästen wunderbare Gipfeltouren am Dachstein oder in der Osterhorngruppe – Startschuss ist allerdings schon um 6 Uhr früh. Aber die Bettflucht wird belohnt: Unvergleichliche Panoramablicke ins Salzkammergut bringen die Augen zum Schwärmen. Sprechen Sie Herrn Ebner bei seinen täglichen Tischrunden an!


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