Rupertikirtag Salzburg

Mit einem einmaligen Fest voll Heiterkeit und Lebensfreude feiern die Salzburger inmitten der Altstadt alljährlich ihren Schutzpatron, den Heiligen Rupert. Der Rupertikirtag im September ist nach dem althergebrachten Salzburger Domkirchweih-Fest zu Ruperti organisiert und sorgt mit Fahrgeschäften, Jahrmarktsbuden und musikalischen Einlagen für gute Unterhaltung im traditionellen Ambiente.

Ochsenbraterei, Blasmusik, Buden und Stände – auf den Plätzen rund um den Salzburger Dom herrscht heitere Stimmung. Männer in Lederhosen und Frauen im Dirndl schlendern an den Fahrgeschäften und Buden vorbei. Blasmusik dringt aus dem Festzelt und vor den historischen Fahrgeschäften stehen die Kinder Schlange. Der Rupertikirtag hat sich in den letzten 30 Jahren nicht verändert: dieselben Fahrgeschäfte, dieselben Stände und Buden und dieselbe Kulisse.

Lebendige Tradition am Rupertikirtag in Salzburg

Wie Salzburger zum Rupertikirtag kamen

Schon vor Jahrhunderten kamen die Salzburger zusammen, um den Tag des Heiligen Ruperts zu feiern. Der Tag des Heiligen Ruperts geht auf die Weihe des 1. Salzburger Doms zurück. Zur Domkirchweih wurden damals die Gebeine des Heiligen Ruperts von der Stiftskirche St. Peter in den Salzburger Dom überstellt. Daher gilt dieser Tag als Landesfeiertag Salzburgs.

Wenn heute zahlreiche Handwerker, Schausteller und Marktfahrer die alte Jahrmarkttradition einmal im Jahr im September wieder aufleben lassen, kehren die Salzburger und ihre Gäste in Scharen in die Altstadt und feiern bis in die Abendstunden.

Anfahrt zum Rupertikirtag

Die Salzburger Altstadt erreichen Sie von Ebner’s Waldhof in rund 30 Autominuten. Den Rupertikirtag, der auf dem Residenz-, Dom- und Kapitelplatz stattfindet, erreichen Sie von den Parkplätzen der Altstadt Salzburg zu Fuß in nur wenigen Minuten.

  • Altstadtgaragen/Mönchberggaragen
  • Rot-Kreuz-Parkplatz an der Salzach
  • Tiefgarage Unipark Nonntal